Erschließung der handschriftlichen Einträge in frühneuzeitlichen Schreibkalendern mittels eines Repertoriums (circa 1540 bis 1800)

Voraussichtliche Öffnung der Datenbank zum 1. Juli 2022

 

Im Fokus des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts steht der Schreibkalender der Frühen Neuzeit: ein mittels einer Drucktechnik hergestelltes Medium der öffentlichen Kommunikation, dessen Bezeichnung sich am Gebrauchscharakter, als zu beschreibendes Papier, orientiert. Das mit 417.000,00 Euro geförderte Projekt baut auf vier von der DFG geförderten Vorprojekten (seit 2002) auf, nutzt bereits eine Quellenbasis von rund 14.500 bekannten Exemplaren (von 1540 bis ca. 1800) und widmet sich der Sichtbarmachung, Dokumentation und Online-Ausweisung dieser einzigartigen und für viele interdisziplinäre Forschungsbereiche bedeutsamen Quellen.


Viel Spaß beim Recherchieren und Stöbern!

 

Aufgeschlagener Kalender (Foto: Klaus-Dieter Herbst)
Foto: Klaus-Dieter Herbst; CC BY-NC-SA 4.0

 

Laufzeit: 2021-2024
Projektgruppe: Dr. Daniel Bellingradt, Dr. Klaus-Dieter Herbst (Institut für Buchwissenschaft, FAU Erlangen-Nürnberg)
Drittmittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Projektnummer: 456581230
Projektpartner: FAU Competence Unit for Research and Data Information (CDI)

Hier geht es zu detaillierteren Infos zum Projekt, zur technischen Dokumentation sowie zu den Ansprechpartnern.

 

Zitierempfehlung

Die einzelnen Kalender-Datensätze verfügen zur Zitation noch nicht über Permalinks oder DOI’s. Solange lassen sich einzelne Kalender analog zu diesem Beispiel zitieren:

Herbst, Klaus-Dieter: 1657 Schreib-Calender 4° Hilstein, Josua von Erfurt (00090), in: Erschließung der handschriftlichen Einträge in frühneuzeitlichen Schreibkalendern mittels eines Repertoriums (circa 1540 bis 1800), hg. von Daniel Bellingradt, 2021-2024, URL: https://schreibkalender.wisski.data.fau.de/wisski/navigate/440/view, CDI - FAUWissKICloud; letzter Zugriff: 2022-06-21